#37

29 Sep

#37 Haarnetz

Das ist Otto!

Ist jemand ein Held, der sich gegen die Bundeswehr entscheidet, demnach nicht in den Krieg ziehen will und sein Leben nicht für andere geben will?

Ich sage na klar, vor allem, wenn sich besagte Person bewusst für die andere Seite, also den Zivildienst, entscheidet, weil man eben da nicht rumsitzt, sondern wirklich etwas tut. Im Gegensatz zum Grundwehrdienst, wo man wahrscheinlich nur die ersten drei Monate etwas tut und danach seine Zeit mehr oder weniger sinnvoll verbringt.

Zivildienstleistende werden oft  für Tätigkeiten im sozialen Bereich eingesetzt, wie etwa in Krankenhäusern, Jugendhäusern, Altenheimen, im Rettungsdienst bzw. Krankentransport sowie in der Behindertenbetreuung.  Dort sind sie für die Pflege und das Betreuen von Menschen mit Behinderungen, von alten oder kranken Menschen oder von Personen, die aus anderen Gründen der Hilfe bedürfen, zuständig. Es ist jedoch  auch möglich, dass Zivildienstleistende handwerkliche oder gärtnerische Tätigkeiten, Versorgungstätigkeiten oder Fahrdienste ausüben.

Man kann seinen Zivildienst auch im Bereich Umweltschutz absolvieren. Dabei geht es vorrangig um Aufgaben im Naturschutz, Artenschutz, Boden- und Gewässerschutz sowie im staatlichen Denkmalschutz.

Es gibt also, wie man hier lesen kann, viele Möglichkeiten etwas Gutes zu tun, wen man nicht gerade zur Bundeswehr gehen will und ein Haarnetz tragen möchte.

Vielen dank lieber Otto für diese Geschichte und für das Foto :-)

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